Versicherungen loslassen

Versicherungen loslassen

Es ist an der Zeit für Versicherungen loslassen, alle papiergebundenen Vermögensanlagen loszulassen.

Selbst im Mainstream kommen immer mehr Warnungen, die die Menschen mindestens über das Unterbewußtsein auf den neuen, großen Crash vorbereiten sollen. Warner vor dem 2007er Crash, der bis heute andauert, machen allerdings ebenfalls deutlich darauf aufmerksam. Und bei denen höre ich eher hin. Keiner weiß genau, wann die Machteliten den Stecker ziehen. Denn zufällig wird das nicht passieren.

​Schuld

​Man präsentiert bereits schon ganz geschickt die Schuldigen: es sind immer die anderen, insbesondere Rußland. Mit einer Cyberattacke werden die uns in die Hölle schicken, so in etwa - natürlich verklausuliert - die Medien (hier sogar arte).

Daß die Schuldigen in Wirklichkeit diejenigen sind, die seit 1913 das weltweite Geldsystem fest im Griff haben und für die Aufrechterhaltung permanent Kriege führen, ist natürlich eine Verschwörungstheorie... ganz sicher!

Die Situation zu 2007 hat sich keineswegs verbessert, im Gegenteil. Lassen wir Dirk Müller zu Wort kommen, mit nur zwei kurzen Videos.

​Wie sich auf den großen Crash vorbereitet wird, erläutert er in diesem ganz aktuellen Video. In solch einem Kampf der Titanen werden die Sparer, insbesondere in Lebensversicherungen, auf der Strecke bleiben. 

​Versicherungen ​loslassen

Bei vorhandenen Lebensversicherungen - auch bei bereits gekündigten! - übernehme ich gern die Abwicklung bzw. das Mehrherausholen.

Bitte einfach über das Kontaktformular mit mir Kontakt aufnehmen.

Bestimmte Lebensversicherungen sollten nicht gekündigt werden, z.B. Risiko-Lebensversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherungen u.a., wenn sie benötigt werden.
Das will genau überlegt sein.

Was tun mit dem Geld, sofern es nicht in solchen Spaßpapieren wie Rürup-Policen liegt, aus denen man nicht rauskommt?

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Ist Geld bei der Raiffeisenbank Oberursel sicher?

Natürlich sind Gelder bei der Raiffeisenbank Oberursel nicht sicher! Sie ist eine der Banken, bei denen man aus politischen Gründen möglicherweise sein Geld nicht mehr wiederbekommt. Momentan siebt man Kunden zwar aus politischen Motiven nur aus. Aber vielleicht enteignet man die Kunden in Zukunft, wenn den Genossen dort die politischen Ansichten nicht passen. Also 5 rote Warnlampen. Ihr Geld ist in höchster Gefahr!

Alleine ist man mit dieser Art des Geschäftsgebarens nicht. Denn auch die Commerzbank kündigte schon aus politischen Gründen das Konto eines jungen Mannes und auch die sich selbst wegen ihres Ethik-Codex so rühmende GLS Gemeinschaftsbank eG tat genau das gleiche.

Und natürlich ist das Risiko des Geldverlustes bei allen Banken, natürlich auch bei diesen, aus den sonst noch bestehenden Risiken Geldsystem, Währungscrash, Inflation etc. enorm hoch. Man sollte kein Geld mehr bei den Banken haben, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Für notwendige Überweisungen sollte man natürlich eine Reserve auf dem Konto haben.

Und vergessen Sie nicht, unbedingt Ihre Dispositionskredite bei allen Banken zu kündigen. Denn diese können im Falle eines stattlichen Eingriffes auch belastet werden.

Wahrscheinlich ist den Managern dieser Bank überhaupt bewußt ist, daß sie mit solch einer diskriminierenden Haltung, aus politischen Motiven keine Konten einzurichten, ihre Kunden vergraulen. Und das ist gut so! Die Raiffeisenbank Oberursel ist also kein seriöses Geldhaus.

Was aber tun, wenn man kein Geld mehr bei Banken lagern kann, ohne Gefahr zu laufen, es sogar aus politischen Gründen zu verlieren? Einige Möglichkeiten zeige ich in meiner Videoserie auf, die sie kostenlos ansehen können. Tragen Sie sich dazu rechts in meinen Verteiler ein...

Die Verwendung des Logos der Raiffeisenbanken auf dieser Seite erfolgt unter Lizenz CC BY-SA 4.0 - BVR

Schweizer Franken – sichere Geldanlage?

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob Schweizer Franken im Zuge der sich immer weiter zuziehende Schlinge von Bargeldverbot und Negativzinsen eine sichere Geldanlage sind und bleiben? Dann sind Sie ganz bestimmt nicht allein.

Schon vor Jahren fragten mich Kunden, was denn nun mit der Möglichkeit wäre, für einen Euro-Crash mittels Fremdwährungen vorzusorgen. Viele fragten insbesondere nach Schweizer Franken. Schon damals war abzusehen, daß Schweizer Banken mit dieser erheblichen Nachfrage reichlich Schindluder trieben und an deutsche Kunden keinerlei Zinsen mehr zahlten.

Später wurde dann das früher so geschätzte Schweizer Bankgeheimnis aufgeweicht und bald gänzlich abgeschafft. Schon allein deshalb sind diese nicht mehr zu empfehlen.

Aber es kommen noch weitere Punkte dazu. Zum einen wird bei einem Bargeldverbot jede Kontobewegung aus dem Ausland auf ein eigenes Konto registriert und damit ebenfalls gläsern, man wird ggs. sofort als Steuerhinterzieher oder sonst ein Krimineller dastehen. Zum anderen wird man Schweizer Franken in Deutschland kaum benutzen können.

Schweizer Franken haben also im Ernstfall nur eine sinnvolle Verwendung in der Schweiz oder außerhalb Europas. Wenn nicht ein weltweites Bargeldverbot - möglicherweise ausgelöst durch ein "unvorhergesehenes" Ereignis - durchgesetzt wird.  

Die Schweiz steht wie auch alle Euro-Länder unter massivem Druck des Geldsystems und dessen Lenker. Dabei ist es das Land, welches derzeit den größten Anteil an Staatsanleihen mit negativen Zinsen hat. Der Zinssatz der schweizerischen Nationalbank beträgt minus 0,75 %.​

Fremde Währungen mögen kurzfristig sinnvolle Ergänzungen eines Depots sein, langfristig haben sie nur für Auswanderer einen Sinn. Und natürlich haben Währungen auch die entsprechenden Kursrisiken, wie auch hier im Handelsblatt zu lesen ist.

Es gibt nur eine Währung, die keine Regierung abschaffen kann. Früher hieß es in allerhand Medien immer: "Für diese Anlage erhält man keine Zinsen." Heute und zukünftig wird es heißen: "Für diese Anlage muß man keine Zinsen zahlen."​

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Sparanlagen werden enteignet – Raiffeisenbank Gmünd

Wenig überraschend kommt die Einführung von Negativzinsen auf Sparanlagen durch eine erste Bank, hier in Gmünd am Tegernsee. Das dürfte der erste Versuchsballon sein, nachdem man bereits bei Unternehmen durch Commerz- und Skatbank Negativzinsen eingeführt hatte.

Die Richtung ist klar: Enteignung des Mittelstandes, denn die ganz großen Player haben ihr Geld in Steueroasen geparkt, und die kleinen Sparer haben eh nichts. Man fängt also erst einmal mit einer Grenze von 100.000 Euro an. Da werden viele sagen: geht mich doch nichts an. Sollen die Reichen doch mal bluten...

Ob den Managern dieser Bank überhaupt bewußt ist, daß sie damit ihre Sparer vergraulen, sie geradezu in riskante Anlageformen treiben oder eben auch einfach verlieren? Die Raiffeisenbank Gmünd ist etwas mehr als 100 Jahre alt. Wird sie noch viel älter? Ich glaube kaum.

Die Strategie ist so eindeutig zu erkenn, daß man wirklich sehr unbedarft sein muß, um nicht zu erkennen, daß Negativzinsen, Bargeldabschaffung bzw. Limitierung, Schuldenanhäufung und diverse andere Geschehnisse zusammengehören. Das Fiat-Money-Geldsystem scheint in die letzte Phase zu kommen und muß am Laufen gehalten werden. Dazu wird man am Ende bei den Deutschen in alle Vermögenswerte eingreifen, also auch massiv in die Sparanlagen.

Auf der anderen Seite suchen riesige Mengen nach Anlage suchenden Geldes nach Möglichkeiten, die nun bei Sparanlagen nicht mehr zu finden sind. Die von Herrn Tenhagen von der "Stiftung Warentest" gepriesenen "seriösen Banken" können es wohl sicher nicht sein, mit 1 - 1,4 % Zinsen. Das liegt klar unter dem Kaufkraftverlust.

Was sind nun Alternativen für die nunmehr negativ verzinsten (wie absurd das klingt!) Sparanlagen? Sachwerte wie Wälder, anderer Grund und Boden, Immobilien, Edelmetalle, Aktien, andere Unternehmensbeteiligungen? Oder noch anderes?

Wie kann man der Minsuzinsfalle entkommen? Einige Möglichkeiten zeige ich in meiner Videoserie auf, die sie kostenlos ansehen können. Tragen Sie sich einfach rechts in meinen Verteiler ein...

Ist eine Kapital-Lebensversicherung eine sichere Anlage?

​Nein, eine Kapital-Lebensversicherung ist keine sichere Anlage!

Kapital-Lebensversicherungen sind „LEGALER BETRUG“.

Warum?

Der Bund der Versicherten (BdV) hatte im Jahre 1982 zusammen mit der Verbraucherzentrale Hamburg eine Broschüre mit dem Titel "Versicherung - ja, aber..." herausgegeben, in der zu lesen war:

Die Lebensversicherung zur Altersversorgung ist ein „LEGALER BETRUG“. Diese Kapital-Lebensversicherung ist zu neunzig Prozent überhaupt keine Versicherung, sondern ein langfristiger Sparvertrag mit einer Rendite, die oft unter der Inflationsrate liegt und dann gleich Null ist. Mit den Geldern, die Lebensversicherte langfristig hingeben, verschaffen sich die Unternehmen aber inflationssichere Kapitalanlagen mit hohen Wertsteigerungen, an denen die Versicherten nur selten beteiligt werden. Und der Staat verschafft sich hier billige langfristige Kredite, so dass man Beiträge für Kapital-Lebensversicherungen in vielen Fällen auch als „Steuer für Dumme“ bezeichnen kann, die man hier mit angeblichen Steuervorteilen (die kaum zum Tragen kommen) zur langfristigen Geldhingabe verführt. Millionen Bundesbürger haben durch den Abschluss falscher Kapital-Lebensversicherungen Zigmilliarden Mark verloren - vor allem beim vorzeitigen Aussteigen aus diesen Verträgen und die dann meist sehr geringe Beitragsrückzahlung Gewinner sind Staat und Lebensversicherungsunternehmen, die hier Hand in Hand arbeiten."

Der Verband der Lebensversicherungsunternehmen, an derart massive und öffentliche Kritik nicht gewöhnt, wollte diesen Vorwurf natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Er klagte gegen den Bund der Versicherten auf Unterlassung dieser „verletzenden Äußerungen“. Die Klage wurde im Juni 1983 durch Urteil des Landgerichts Hamburg abgewiesen (AZ 74 047/83).

Die Branche legte aus optischen Gründen Berufung ein, zog diese aber in der Erkenntnis, dass sie diesen Prozess nicht gewinnen konnte, gleich wieder zurück.

Das Landgericht Hamburg führte in seiner Urteilsbegründung aus:

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